Bei einer Modellage mit verschiedenen Nageldesign-Produkten stehen Ihnen viele Möglichkeiten offen. Sie können einerseits eine dezente Modellage für den Alltag wählen oder auch ausgefallene Designs kreieren.

 

UV-Gel

Nagelgele zeichnen sich besonders durch ihre einfache Anwendung aus und eignen sich deshalb auch gut für Anfänger. Farbgele können aufgetragen werden, um trendige Farben und kreative Nailart-Verzierungen auf Ihre Fingernägel zu bringen. Somit ist ein dezenter French-Nail-Look oder auch eine ausgefallene Modellage mit Farbeffekten möglich. Die herkömmlichen Nagelgele härten unter einer UV-Lampe aus und können zu vielen Zwecken verwendet werden. Mithilfe des Gels können Ihre Nägel nicht nur verlängert werden und sie erhalten mehr Stabilität.

Unterschiedliche Gelarten

Grundsätzlich wird zwischen Grundier-, Aufbau- und Farbgel unterschieden. Das Grundiergel wird im ersten Schritt aufgetragen und sorgt dafür, dass die Modellage auf dem Nagel haftet. Aufbau-Gele verlängern, verstärken oder verschönern den Nagel. Farbgele werden über dem Aufbaugel aufgetragen. Mit dem Versiegelungsgel erhalten die Nägel den letzten Feinschliff. Das 1-Phasengel vereint die drei Eigenschaften der Nagelgele in einem.

Das Soak-Off Gel unterscheidet sich von den normalen Nagelgelen, da es ohne UV-Gerät aushärtet und wie ein handelsüblicher Nagellack aufgetragen wird.

Acryl-Pulver

Die Arbeit mit Acryl-Pulver erfordert mehr Übung als die Nagelgel-Technik. Es ist jedoch härter und belastbarer als Nagelgel. Mit dem Acrylpuder sind auch dünne Modellagen für einen natürlichen Look möglich. Das Acrylpulver wird zusammen mit der Modellierflüssigkeit aufgetragen. Es ist lichthärtend und kann ohne Wärmewirkung an der Luft aushärten.

Shellac

Shellac wird wie Gel in mehreren Schichten aufgetragen, ist jedoch dünner als Nagelgel. Deshalb eignet sich der Shellac insbesondere für ein natürliches Ergebnis. Die stabile Lackschicht hilft gegen Kratzer und Abblättern. Shellac härtet unter einer UV-Lampe. Der Vorteil des Shellacs liegt darin, dass der Nagel kürzere Erholungspausen als bei der Gel-Technik braucht.